Gemeinsam arbeiten

Die Voraussetzung für unsere gemeinsame Arbeit ist deine klare Entscheidung, etwas erkennen und verändern zu wollen. Nur wer sich wirklich entscheidet und bereit ist, sich auch mit unangenehmen und unterdrückten Gefühlen auseinanderzusetzen, wird Veränderung erfahren können.

Ich biete dir einen geschützten Raum an, in dem du dir selbst begegnen und du zu mehr SELBST-BEWUSSTSEIN finden kannst.

Änsgte, Depressionen, Beziehungsprobleme, Schmerzen und Krankheiten können dabei oft die Wegweiser sein, um Antworten zu finden, die Heilung und Erleichterung bringen.

Je nach Bedürfnis werden wir mit den von mir erlernten Tools arbeiten.

Melde dich gerne für ein kurzes kostenloses telefonisches Kennenlerngespräch.

Blick von einer Hütte oder Terrasse auf das Meer bei Sonnenuntergang mit pinkfarbenem Himmel, umgeben von Felsen und Büschen, mit einem Holz- und Lamellendach

Bewusstseinsarbeit -

Lerne dich selbst kennen und Finde dadurch

in die Selbstermächtigung

 

 Bewusstseins-und Traumaarbeit setzt da an, wo menschliche Erfahrungen nicht nur verstanden, sondern auch verkörpert, gefühlt und reguliert werden müssen. Trauma ist kein psychisches Phänomen, sondern ein gesamtorganisches Geschehen, das Körper, Nervensystem, Emotionen, Denken und Bewusstsein gleichermaßen betrifft. Um Trauma zu verstehen, und Menschen darin begleiten zu können, ist es daher notwendig, diese Ebenen nicht getrennt zu betrachten, sondern ein Zusammenspiel zu begreifen. 

Das autonome Nervensystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Es steuert unwillkürlich unsere inneren Zustände, unsere Reaktionen auf Sicherheit und Gefahr sowie unsere Fähigkeit, zwischen Aktivität und Ruhe zu wechseln. Traumatische Erfahrungen entstehen häufig dann, wenn das Nervensystem durch überwältigende Ereignisse in einen Zustand von Übererregung oder Erstarrung gerät und keine ausreichenden inneren und äußeren Ressourcen zur Verfügung stehen, um diese Erfahrungen zu verarbeiten. Die Folge ist, dass der Organismus in alten Überlebens – und Schutzmechanismen gebunden bleibt, auch wenn die akute Gefahr längst vorüber ist.

Trauma wirkt somit nicht nur als Erinnerung, sondern als gegenwärtiger Zustand im Nervensystem. Es beeinflusst Wahrnehmung, Beziehungsgestaltung, Selbstbild und die Fähigkeit zur Selbstregulation.

Viele Symptome traumatischer Erfahrungen,, sind Ausdruck eines Nervensystems, das gelernt hat, dauerhaft wachsam, angespannt, oder abgeschnitten zu bleiben, um zu Überleben.

Hier setzt Bewusstseinsarbeit an. Sie ermöglicht, innere Zustände wahrzunehmen, zu differenzieren und in Beziehung zu treten- mit dem eigenen Körper, den eigenen Gefühlen und inneren Reaktionen. Bewusstsein schafft Raum zwischen Reiz und Reaktion und bildet damit eine Grundlage für Veränderung. Allerdings reicht kognitives Verstehen nicht aus, um traumatische Prägungen zu lösen, da diese überwiegend auf der Ebene des autonomen Nervensystems gespeichert sind.

Selbst- und Co-Regulation sind daher zentrale Schlüssel in der Traumaarbeit. Regulation geschieht nicht isoliert, sondern immer im Kontakt mit sich selbst. Die Fähigkeit, innere Erregungszustände wahrzunehmen, zu halten und allmählich zu verändern, ermöglicht dem Nervensystem neue Erfahrungen von Sicherheit, Orientierung und Wahlfreiheit. Die Verbindung von Bewusstsein, Nervensystem und Selbstregulation schafft die Grundlage dafür alte Überlebensstrategien zu integrieren und in Selbstwirksamkeit und Potenzial zu transformieren.







 

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